Endlich – Wochen und Monate voller Anstrengung liegen hinter einem und man kann ins Eigenheim einziehen. Wer soweit gekommen ist, wird zuerst die Beine auf der eigenen Veranda hochlegen oder im Garten entspannen.

Aber: Auch an einem neuen Haus beginnt der Zahn der Zeit zu nagen. Nach vier bis fünf Jahren wird es vielleicht Zeit für neue Tapeten. Und nach zehn Jahren meldet sich langsam das Laminat zu Wort. Renovierungen und Modernisierungen stehen vor der Tür.

Renovierungsrechner: Womit müssen Eigentümer rechnen?

Nach dem Einzug in die eigenen vier Wände ist man mit dem Erreichten zufrieden. Nach einigen Jahren sieht dies mitunter anders aus. Wann zum ersten Mal Hand an das Wohneigentum angelegt wird, richtet sich nicht ausschließlich nach der Ästhetik.

Verschleiß und Witterung sorgen dafür, dass in zeitlichem Abstand zum Einzug einfach diverse Bereiche im Auge zu behalten sind. Nach 15 Jahren zeigt sich der Zahn der Zeit beispielsweise an:

Deutlich eher machen sich Fugen und der Fußbodenbelag bemerkbar. Das Fazit:**Eine Renovierung steht an. Mit dem Renovierungsrechner** behalten Eigentümer die Kosten der Maßnahme im Auge.

Woran muss man an dieser Stelle denken? Beim Thema Instandhaltung, Modernisierung und Renovierungsrechner geht es um verschiedene Aspekte. Zu beachten ist immer, dass:

eine Rolle spielen. Letztere lassen sich beeinflussen, indem man als Eigentümer selbst mit Hand anlegt. Aber: Verschiedene Arbeitsschritte muss man einfach den Profis überlassen.

Mit dem Renovierungsrechner Projekte planen

Prinzipiell wird es nie möglich sein, eine Renovierung mit dem Renovierungsrechner auf den Euro genau im Vorfeld zu planen. Letztlich kann es immer wieder dazu kommen, dass das Projekt günstiger oder teurer wird. Wer sich vor Überraschungen schützen will, legt am besten früh eine kleine Reserve an.

Je nach Alter der betroffenen Immobilie wandern zwischen sechs bis zehn Euro (manchmal auch mehr) auf das „Renovierungskonto“. Hiervon lassen sich diverse Projekte finanzieren. Darüber hinaus empfiehlt sich der Blick auf Förderungen und Darlehen.

Banken geben heute nicht nur Kredite in der Erstfinanzierung oder Anschlussfinanzierung aus – sondern auch für Renovierungen. Eines der klassischen Beispiele, wie man an dieser Stelle Förderungen einsetzt, sind die Programme der KfW. Neben einer energieeffizienten Sanierung steht hier auch der altersgerechte Umbau im Mittelpunkt.