Kreditrechner
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Endlich keine Miete mehr zahlen! Beim Thema Eigenheim entstehen bleibende Werte. Bevor man sich aber tatsächlich entspannt in den eigenen vier Wänden zurücklehnen kann, ist der Baukredit zu tilgen.

Hier beginnen oft die Probleme. Wie soll ich die richtige Tilgung berechnen? Als Laie tut man sich mit dieser Frage schwer. Im Tilgungsrechner findet man Antworten – aber nur, wenn man auch weiß, auf was es ankommt.

Tilgung berechnen: Niedrige Rate versus Budget

An dieser Stelle ist die Versuchung groß, einfach etwas weniger an die Bank zu zahlen – dafür aber einen größeren Spielraum in Anspruch nehmen zu können. Wo liegt der Fehler? Wer ein Darlehen in niedrigen Raten bedient, streckt den Tilgungszeitraum.

Und damit steigen die Zinskosten, die Baufinanzierung wird teurer. Um die Tilgung berechnen zu können, sollte man sich vom monatlichen Budget und der bisherigen Miete leiten lassen. Für eine grobe Schätzung der eigenen „Leistungsfähigkeit“ kann man durchaus die Kaltmiete heranziehen.

Tilgung berechnen: Wie viel Geld steht zur Verfügung?

Genauer wird das Ganze, wenn man das Budget – also die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit – detailliert aufschlüsselt. Zu den Einnahmen gehören:

Bei den Ausgaben muss es darum gehen, auch unregelmäßige Kostenfaktoren zu berücksichtigen. Ein Puffer muss daher zur Rechnung gehören. Und wie geht's weiter?

Mit dem Tilgungsrechner lassen sich verschiedene Szenarien durchspielen – etwa welche Tilgung am besten ins Budget passt. Oder die Frage beantworten, wie sich Sondertilgungen auswirken.

Nebenkosten: Scheitert die Baufinanzierung?

Zinssatz und Darlehenshöhe sind für das Tilgung berechnen entscheidend. Der ganz Baukredit kann aber durch einen ganz anderen Aspekt platzen – die Nebenkosten. Letztere sind nicht nur:

Gerade eine nicht gezahlte Grunderwerbsteuer blockiert den Eintrag des Eigentümerwechsels im Grundbuch – und damit den Traum vom Haus!